Obwohl Walter Faber glaubt, dass er ein rationaler Techniker ist, scheint er in den Text, etwas andere zu sagen. Wenn er die Wüste in der Nacht in Tamaulipa beschreibt, redet er über urweltlichen Tiere, Engel, Dämonen, und Seelen. Er steht darauf, dass weil er Techniker ist, glaubt er nicht an das Übermenschliche, aber er vergleicht immer wieder die Schatten und die Pflanzen mit urweltlichen Tieren. Er erzählt sich gar „Es gibt keine urweltlichen Tiere mehr“ (35). Er sagt, dass vielleicht urweltlichen Tiere einmals gelebt hatten. Vielleicht ist Faber nicht so überzeugt als er sagt, dass es die Übermenschlich gibt.
Faber scheint auch den Dreck im Hotel im Campeche nicht sehr vernünftig zu sehen. Vor alles im Hotel ekelt er sich. Er benuzt viele Adjektive, um den Dreck im Hotel zu beschreiben. Faber weigert sich zu duschen, bis er die Käfern zertrat hat, und sie sind verschwunden . Und er sagte, dass er von den ekligen Käfern in der Dusche träumte (55). Die Käfern störten ihn wirklich; er sah sie nicht folgerichtig. Faber ekelt sich auch über die Zopilote, die ein totes Aas fressen. Faber reagiert auf diese Umständen nicht als Techniker, aber als gefühlsbetonter Mensch.
Seine lange Beschreibungen und gefühlsbetonten Reaktionen beweisen, dass Faber so ein rationale Techinker nicht ist. Er schaut seine Unsicherheit, jedes Mal sagt er, dass er Techniker ist. Faber bezweifelt die Realität und reagiert auf die Situationen, dass ihn unbequem macht, und dann tröstet er sich durch seine Insistenz, dass er rationale Techniker ist.