Monday, February 7, 2011

März 18

Mein Urlaub war sehr interessant. Ich musste im Flughafen von New York übernachten, weil da in der Stadt einen Schneesturm war, dass alle Flüge abgesagt hat. Die meiste Zeit war ich sich am Anschluss langweilen, aber es war nicht am schlechtesten. Ich war nicht zu lange warten. Trötz der Ablösezeit waren wir endlich abgefahren. So weit, so gut.

Ein guter Teil des Urlaubs ist mein neuer Freund, der meinem Nachbarn im Flugzeug war. Mein neuer Freund heißt Walter Faber. Er ist ein Ingenieur. Er mag der Welt mit der Wissenschaft analyzieren. Ich habe seine Angewohnheit bemerkt zu viel auf die physikalischen Details aussehen. Ich glaube, dass Walter Faber ein distanzierter Mensch aufgrund des Gesprachs zwischen ihn und mich. Während des Gesprachs mit mir, er bedachte andere Dinge. Ich habe viele Dinge zu bedenke, weil den Gedanken von Walter, wenn wir über der Motor reden. War die Begegnung das Schicksal?

Ingrid

Heute ist 2. April und bin ich auf einer Wüste in Mexiko gestrandet. Der Flugzeug
machte eine Notlandung, weil nur zwei Motoren funktionierte. Während des Flugs
nach Houston, traf ich ein Schweizer heißt Walter. Obwohl ich sprach Deutsch
auch, wollte er nicht mit mir sprechen. Ich glaubte, dass ich ihm nie wieder sehen
wurde. Der Flug nach Mexiko verließ später als geplannt, weil Walter der Flug fast
verpasste! Er war wieder mein Nachbar! Er verhielt sich sehr panisch und redete
viel bis dem Fall. Ich fand ihm ägerlich und ein bisschen verrückt, aber wir haben
mehr gesprochen. Er ist ein ganz intelligenter Mann. Er ist ein Techniker, sehr
logisch, and ein guter Shachspieler. Veilleicht ist er zu verspannt. Als wir sprachten,
lernten wir etwas ganz interessant: Walter hat mit meinem Bruder Jaochim in
Zürich studierte! Was für ein Zufall! Die Wüste ist zu heiß den ganzen Tag, aber zu
kalt in der Nacht. Um warm zu bleiben, gingen die Passagiere am Fluezeug zurück.
Ich werde mich jetzt zu schlafen bemühen.

Blog post #1

Ich steige endlich auf das Flugzeug. Ich fand meinen Sitz und zog meinen Mantel aus. Mein Nachbar schaut mich ziemlich verärgert an, als ich mich setzte. Ich begrüβt ihn und stellte mich vor. Ich war sehr glücklich zu eindrucken, dass er Deutsche spricht, auch wenn seine antworten kurz waren. Obwohl ich in den USA häufig gereist bin, mühe ich mit Englisch noch ab. Ich sah, dass er schlafen wollte, aber ich brauchte meine Muttersprache zu sprechen, so ich sprach mit ihm sowieso. Ich lernte dass er aus dem Schweiz kam, und er erzählte mir um seine Beschäftigung – er war Ingenieur.

Nach unserem Aufenhalt in Houston, ich war wenig traurig zu sehen, dass der Schweizer Walter an dem Flugzeug nicht war. Aber am letzter Minute rannte er zu seinem Sitz neben meinem. Er war etwas blass, und obwohl er sagte, dass er sein Uhr aufgehaltet ist, ich glaube, dass Flugzeuge ihm tatsächlich nicht gefallen, und er wollte im Houston bleiben.

Er bleibt ruhig, bis der Motor plötzlich abschaltete. Dann konnte er nicht der analytische Ingenieur bleiben. Jetzt hatte ich angst und hatte ich nichts zu sagen, aber er brauchte mit jemand zu sprechen. Ich glaube, dass er sich ein kühl uberlegender Mann glaubte, aber er brauchte tatsächlich einen Freund – und wie ich, mit jemand zusprechen.

Herberts Tagebuch

Juni 27
Jetzt habe ich etwas Zeit zu schreiben, da unser Flugzeug Bruchlandung gemacht hat. Welche schreckliche Reise ist das! Ich kann den ganzen Tag im Sand liegen und kostenlose Sandwiches essen. Aber mal im Ernst, bleiben meine Mitreisende in der Wüste, bis Hilfe kommt. Am Morgan ist es heiß und nachts ist es kalt. Vielleicht werde ich ein braun werden.
Aber ich habe einen seltsamen Freund, um Gesellschaft zu leisten. Walter heißt er und er kommt aus der Schweiz. Zuerst dachte ich, dass ich über viele Dinge mit ihm sprechen könnte, aber er war zurückhaltend und gab mir kurze Antworten. Wahrscheinlich war er gerade luftkrank für eine Zeit, weil wir viel über meine Zigarre und Plantage sprachen. Er arbeitet bei Unesco und sie bringen Technologie zu Plätzen wie Guatemala.
Als unsere Motoren danebenging, hat er plötzlich viel zu sagen. Es war unerwünscht. Nichts könnte ich sagen und nichts wollte ich sagen. Er ergriff mich auch. Jetzt sind Dinge besser. Wir haben mehr geredet und ich habe gefunden, dass er meinen Bruder Joachim kennt. Ich fühlte mich viel näher zu diesem alten Mann.

Saturday, January 22, 2011

Blog 1

Herberts Tagebuch

In den ersten Kapiteln des Romans haben Sie viel darüber erfahren, was Walter Faber über den „jungen Deutschen“ denkt, den er auf dem Flug nach Mexiko City kennen lernt. Aber – was denkt Herbert über Walter Faber? Stellen Sie sich vor: Am ersten Abend in der Wüste notiert Herbert in seinem Tagebuch, was passiert ist. Dabei schreibt er vor allem  seine Gedanken über Faber auf. Schreiben Sie Herberts Tagebucheintrag!

Monday, January 17, 2011

Ein ideenreicher Schriftsteller war Max Frisch, der viele Auszeichnungen für seine Literatur aufnahm. Das beinhaltete den Georg-Büchner-Preis und den Heinrich-Heine-Preis sowie einige Ehrendiplome. Viele seiner Geschichten fingen als Tagebucheinträge an, die seine Nachkriegserfahrungen geschürt wurde.
Man sollte einen Durchgang lesen, ohne Wörter nachzuschlagen, die sie nicht wissen. Man sollte kontexte Hinweise shuchen, um die Arbeit zu verstehen. Ich lese jedes Wort und ich male ein Bild innerhalb meines Kopfs an.
Ich erwarte, dass Walter Faber ein züruckhaltender Mann sein. Er werde itelligent sein. Sein Mangel an sozialen Kompetenzen werde seine Fackten in Gedächtnis behalten und sein Träumereien werde vergessen.

Thursday, January 13, 2011

Max Frisch war ein schweizerischer Dramatiker und ein Autor. Im Jahr 1911 wurde Frisch im Zürich geboren. Er war “Homo Faber” geschriebem. Mancher Übersichtsartikel sagen, dass der Roman sehr philosophisch ist. Frisch war über menschliches Verhalten geschrieben. Der Roman war nach dem Zweiter Weltkrieg geschrieben. Die Theme ist über den heutigen Problems nach der Krieg. Ich denke, dass der Roman gut wird, aber wir verstehen mussen, was die Theme beduetet . Wenn man der Roman lesen, man muss die Beduetung verstehen. Man soll beim Lesen achtgeben.